Kreislaufprobleme behandeln - welches ist das beste Kreislaufmittel?

Kreislaufprobleme gehören zu den Beschwerden, von denen die meisten Menschen hin und wieder betroffen sind. Die Ursachen für Kreislaufschwierigkeiten sind vielfältig. Häufig schwächelt der Kreislauf bei extremer Hitze oder nach Wetterumschwüngen, nach zu schnellem Aufstehen oder bei Flüssigkeitsmangel. Darüber hinaus treten Probleme mit dem Kreislauf auch als Begleitsymptome bei diversen Herzkrankheiten und bei Asthma bronchiale auf. Meist sind Kreislaufstörungen nur vorübergehend, sodass die Symptome zurückgehen, wenn der Kreislauf wieder stabil ist. Zur Behandlung von Kreislaufproblemen gibt es eine Vielzahl an rezeptfreien oder verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Welches Medikament als bestes Kreislaufmittel gilt, hängt vom Beschwerdebild und vom individuellen Bedarf ab.

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Bestes Kreislaufmittel - gibt es das?

Wenn dir schwindlig wird, deutet dies auf einen niedrigen Blutdruck hin. Hinter einer Kreislaufschwäche verbirgt sich jedoch nur selten eine ernsthafte Erkrankung. Meist sind die Beschwerden harmlos und werden durch Flüssigkeitsmangel, Stress oder Überanstrengung verursacht. Im Gegensatz zum Bluthochdruck (Hypertonie) wird niedriger Blutdruck (Hypotonie) medizinisch nicht als eigenständige Krankheit betrachtet. Meist tritt ein gesenkter Blutdruck als Begleiterscheinung einer anderen Krankheit auf.

Manchmal sind auch Medikamente für Kreislaufprobleme verantwortlich. Bestimmte Arzneimittel wie Beruhigungs- und Schlafmittel, Antibiotika, Antidepressiva, Antiepileptika, Migräne-Präparate sowie harntreibende Mittel können Schwindelgefühle auslösen, wenn sie zu hoch dosiert werden. Deshalb ist es wichtig, vor Beginn einer medikamentösen Therapie immer den Beipackzettel zu lesen und die Hinweise auf mögliche Nebenwirkungen zu beachten. Falls es aufgrund einer Medikamenteneinnahme zu akuten Kreislaufproblemen kommt, solltest du das Medikament nicht mehr einnehmen und sofort deinen Arzt informieren. Wenn niedriger Blutdruck als Ursache für deine Kreislaufschwierigkeiten festgestellt wird, kannst du mit einfachen Maßnahmen, Hausmitteln oder medizinischen Präparaten den Kreislauf ankurbeln.

Welches Kreislaufmittel das beste für die Behandlung deiner Kreislaufstörungen ist, wirst du vermutlich von deinem behandelnden Arzt erfahren. Auf keinen Fall solltest du versuchen, dich selbst zu therapieren, indem du dir ohne ärztlichen Rat ein Kreislaufmittel besorgst. Unkenntnis über die Inhaltsstoffe und die Wirkweise medizinischer Produkte kann im Extremfall zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen. Oft helfen bei niedrigem Blutdruck bereits bekannte Hausmittel, die einfach anzuwenden sind und sich im Zusammenhang mit Kreislaufproblemen bereits bewährt haben.

Worauf kommt es bei einem Kreislaufmittel an?

Obwohl Kreislaufschwierigkeiten grundsätzlich zu jeder Tages- und Nachtzeit auftreten können, macht sich niedriger Blutdruck besonders morgens nach dem Aufstehen durch Schwindel, Schwäche und Müdigkeit bemerkbar. Damit der Kreislauf in Schwung kommt, kannst du beispielsweise einige Kniebeugen machen. Wenn du während dieser Gymnastikübungen das Fenster öffnest, bekommst du gleichzeitig mehr Sauerstoff, sodass der Körper besser durchblutet wird.

Mit Wechselduschen oder Wechselbädern kannst du ebenfalls den Kreislauf ankurbeln und dafür sorgen, dass es nicht zu Kreislaufproblemen kommt. Kreislaufmittel werden meist erst dann eingesetzt, wenn solche Maßnahmen nicht mehr ausreichen, um den Blutdruck auf ein normales Niveau zu bringen. Da sich die einzelnen Kreislaufpräparate in ihren Inhaltsstoffen und ihrer Wirkweise voneinander unterscheiden, solltest du dich beim Arzt oder Apotheker informieren, welches dieser Arzneimittel als bestes Kreislaufmittel gilt.

Medikamente, die den Kreislauf stabilisieren, müssen regelmäßig eingenommen werden, damit sie richtig wirken können. Deshalb solltest du dich unbedingt an die Dosierungsempfehlungen deines Arztes oder an die entsprechenden Hinweise auf der Packungsbeilage halten. Bei eigenmächtigen Änderungen der Dosierung besteht das Risiko, dass das Kreislaufmittel entweder zu stark oder zu schwach wirkt.

Kreislaufmittel werden zur Stabilisierung des Kreislaufs eingesetzt

Von niedrigem Blutdruck wird erst gesprochen, wenn die Blutdruckwerte wiederholt unter 100/60 mmHg liegen. Bei Verdacht auf eine Hypotonie sollten die Werte regelmäßig kontrolliert werden. Die Neigung zu niedrigem Blutdruck ist oft genetisch bedingt. Viele Menschen kämpfen an heißen Tagen oder bei wechselhaftem Wetter und abrupten Temperaturschwankungen mit Kreislaufbeschwerden. Wetterfühligkeit ist inzwischen ein weit verbreitetes Phänomen.

"Um Kreislaufschwierigkeiten entgegenzuwirken, solltest du auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, da bereits ein geringer Flüssigkeitsmangel zu Kreislaufproblemen führen kann."

Akute Kreislaufsymptome äußern sich durch Schwindel, Zittern, Schweißausbrüche und Herzrasen. Außerdem kann es bei niedrigem Blutdruck zu Augenflimmern, Schlappheit, Müdigkeit, Übelkeit und Kopfschmerzen kommen. Gleichgewichtsschwierigkeiten und Ohrensausen zählen ebenfalls zu den Symptomen, die mit Kreislaufproblemen in Verbindung gebracht werden. Kreislaufmittel können bei akut auftretenden Kreislaufschwierigkeiten helfen, den Blutdruck zu erhöhen und den Kreislauf wieder zu stabilisieren. Damit das Kreislaufmedikament diesen Zweck erfüllt, muss das Präparat genau auf deinen Bedarf abgestimmt sein. Als bestes Kreislaufmittel gilt deshalb nicht ein Medikament, das Freunden oder Bekannten geholfen hat, sondern nur eines, das zu deinen Beschwerden passt.

Bestes Kreislaufmittel - so kannst du Kreislaufproblemen vorbeugen

ältere Frau und Mann nach dem Sport geben sich ein High FiveBestimmte Situationen wie langes Stehen oder rasches Aufstehen sowie üppige Mahlzeiten und Überlastungen beim Sport können Kreislaufprobleme begünstigen. Hier hilft bereits die Vermeidung der auslösenden Faktoren, um Kreislaufschwierigkeiten vorzubeugen. In der Schwangerschaft kommt es aufgrund der hormonellen Veränderungen sowie durch das Gewicht des Kindes häufiger zu Problemen mit dem Kreislauf.

Während einer Schwangerschaft sollten Anstrengungen möglichst vermieden und regelmäßige Ruhepausen eingehalten werden. Kreislaufmittel, die dazu beitragen, den Blutdruck stabil zu halten, können ergänzend zu den allgemeinen Maßnahmen eingesetzt werden. Langfristig kannst du dich vor Kreislaufproblemen schützen, indem du darauf achtest, immer ausreichend Flüssigkeit (vor allem Mineralwasser oder Leitungswasser) zu trinken, dich gesund zu ernähren und möglichst auf Alkohol und Nikotin zu verzichten. Jede sportliche Betätigung, die den Kreislauf ankurbelt, ist geeignet, um Probleme durch niedrigen Blutdruck vorzubeugen.

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