Kreislaufprobleme beim Sport - so vermeidest du Schwindelanfälle im Training!

Mit Sport kannst du Muskeln und Kondition aufbauen. Regelmäßiges Krafttraining bringt dein Sixpack zum Vorschein. Ausdauersport erhöht die Leistungsfähigkeit des Körpers und kann vor Krankheiten schützen. Obwohl sportliche Aktivitäten gesund sind und der Fitness dienen, sind Kreislaufprobleme beim Sport keine Seltenheit. Obwohl es sich dabei meist um harmlose Blutdruckschwankungen handelt, solltest du beim Auftreten von Kreislaufproblemen beim Sport eine Pause machen oder deinen Trainingsplan anpassen.

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Warum kommt es zu beim Sport zu Kreislaufproblemen?

Normalerweise verbessert Sport die Kreislauffunktion. Manchmal kommt es allerdings beim Training zu Symptomen wie Schwindel, Zittern, Schweißausbrüchen oder Ohrensausen. Kreislaufprobleme beim Sport sind normalerweise kein Grund zur Sorge, denn die Symptome sind meist harmlos. Nur in sehr seltenen Fällen wird bei einer ärztlichen Untersuchung eine ernste Erkrankung als Ursache für die Kreislaufprobleme beim Sport entdeckt.

Dennoch solltest du Probleme mit dem Kreislauf, die während oder nach dem Training auftreten, nicht ignorieren. Grundsätzlich weisen Fehlfunktionen des Kreislaufs immer auf ein Problem hin. Im Sport kommt es beispielsweise zu Kreislaufproblemen, wenn das Training zu anstrengend ist. Die meisten Sportler haben bereits Kreislaufbeschwerden wie Schwindel, Kopfschmerzen oder Müdigkeit erlebt.

Wenn Kreislaufprobleme beim Sport regelmäßig auftreten, solltest du unbedingt einige Veränderungen vornehmen. Möglicherweise ist dein Trainingsplan zu anspruchsvoll oder die Anzahl der Wiederholungen ist zu hoch. Achte darauf, dass das Training deinem Leistungsniveau entspricht und überfordere dich nicht. Deine Ziele im Sport erreichst du auch, wenn du nicht so häufig trainierst und deinem Körper nach einer anstrengenden Trainingseinheit eine angemessene Auszeit gönnst.

Beim Jogging, Nordic Walking und allen anderen Sportarten, die einen langen Aufenthalt in der Sonne erfordern, sollte auf einen Sonnenschutz geachtet werden. Es empfiehlt sich, beim Outdoorsport grundsätzlich einen Sonnenhut oder eine Kappe zu tragen, um die empfindliche Kopfregion vor Sonnenstrahlen zu schützen.

Flüssigkeitsmangel als Ursache für Kreislaufprobleme beim Sport

Häufig entstehen Kreislaufprobleme beim Sport durch Flüssigkeitsmangel. Ein akuter Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen kann zu Problemen mit dem Kreislauf führen. Beim Trainieren verliert der Körper nicht nur viel Flüssigkeit, sondern auch Elektrolyte. Wenn der Flüssigkeitsverlust nicht umgehend ersetzt wird, besteht das Risiko einer Dehydratation (Austrocknung). Dadurch sind Kreislaufprobleme beim Sport quasi vorprogrammiert. Es ist deshalb sehr wichtig, einen akuten Flüssigkeitsmangel sofort wieder auszugleichen.

Ein starkes Durstgefühl ist ein Hinweis darauf, dass der Körper bereits zu wenig Flüssigkeit hat. Da eine Dehydration fatale Folgen für das Muskelwachstum oder die Gewichtsabnahme hat, solltest du auf immer eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, wenn du zum Training gehst.

Indem du genügend trinkst, kannst du Kreislaufprobleme beim Sport vermeiden. Bei akuten Kreislaufproblemen ist es wichtig, dass du dich hinlegst oder hinsetzt und die Beine hochlegst. Kühle Umschläge können dabei helfen, dass sich der Kreislauf rasch wieder stabilisiert. Wenn dir schwindlig wird, kannst du dir mit einem feuchten Lappen, der auf die Stirn gelegt wird, Linderung verschaffen.

Die Symptome einer Kreislaufschwäche gehen schneller zurück, wenn du ein nasses Tuch um die Waden wickelst. Flüssigkeit hilft grundsätzlich, den Kreislauf anzukurbeln. Um Kreislaufprobleme beim Sport zu vermeiden, solltest du eine gefüllte Wasserflasche zum Training mitnehmen und regelmäßig Wasser trinken, auch wenn du noch keinen Durst verspürst.

Können Kreislaufprobleme beim Sport durch zu hohe Belastungen auftreten?

Zu hohe Belastungen beim Krafttraining, ungeeignete Trainingsmethoden oder falsche Ausführung der Übungen können Kreislaufprobleme beim Sport hervorrufen. Wenn das Herz-Kreislauf-System aus dem Gleichgewicht gerät, kommt es zu Schwindelanfällen, Kopfschmerzen und Gleichgewichtsstörungen. Die Ursachen für Kreislaufprobleme beim Sport sind nicht immer einfach zu erkennen. Manchmal sind die Symptome so untypisch, dass die Beschwerden mit bestimmten Erkrankungen oder einfach mit Stress in Verbindung gebracht werden.

Obwohl es sich bei Kreislaufproblemen in der Regel um ein vorübergehendes Phänomen handelt, solltest du Kreislaufprobleme beim Sport ernst nehmen. Meist sind Probleme mit dem Kreislauf auf einen niedrigen Blutdruck zurückzuführen. Da das Gehirn dann nicht mehr richtig mit Sauerstoff versorgt wird, kann es zu Schwindelattacken, Schwäche und anderen Kreislaufsymptomen kommen.

Unterzuckerung ist eine weitere Ursache, die oft für Kreislaufprobleme beim Sport verantwortlich ist. Eine Unterzuckerung kannst du vermeiden, indem du vor dem Training etwas isst. Bei Unterzuckerung hilft ein Stück Traubenzucker, ein Schokoriegel oder ein zuckerhaltiges Getränk (Fruchtsaft oder Limonade), damit sich der Blutzuckerspiegel wieder stabilisiert. Fasten vor dem Training solltest du vermeiden, da der Verzicht auf Nahrung ziemlich sicher zur Unterzuckerung und zu Kreislaufproblemen beim Sport führt.

Diese Maßnahmen kannst du bei Kreislaufproblemen beim Sport anwenden

junge Frau Kreislaufproblemen durch Flüssigkeitsmangel trinkt KräuterteeSport und Bewegung helfen bei niedrigen Blutdruckwerten, den Blutdruck etwas anzuheben. Dennoch können bedingt durch niedrigen Blutdruck auch Kreislaufprobleme beim Sport auftreten. Es gibt jedoch einfache Maßnahmen, mit denen du den Blutdruck erhöhen und Kreislaufprobleme beim Sport zukünftig vermeiden kannst.

Da Salz den Blutdruck steigert, genügt oft der Verzehr einer Salzbrezel, um die Blutdruckwerte wieder auf ein normales Niveau zu bringen. Walnüsse sollen eine stabilisierende Wirkung auf den Kreislauf haben. Mit einer Tasse Kräutertee kannst du den Kreislauf anregen.

Zu den Heilkräutern, denen eine positive Wirkung auf den Kreislauf nachgesagt wird, gehören unter anderem Rosmarin, Salbei, Mate, Weißdorn und Mistel. Auf Alkohol und Nikotin solltest du als Sportler/in verzichten, denn diese beiden Genussmittel haben einen negativen Einfluss auf den Kreislauf und können Kreislaufprobleme beim Sport begünstigen.

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