Kreislaufprobleme im Sommer - so kannst du Schwindel und Schwäche bei Hitze vorbeugen!

Der Sommer gilt als schönste Jahreszeit, die meist mit angenehmen Temperaturen, Urlaub, Strand und Sonnenschein in Verbindung gebracht wird. Für den Kreislauf stellt der Sommer allerdings eine große Herausforderung dar. Die hohen Temperaturen, die zwischen Juni und September herrschen, bewirken, dass das Herz wesentlich mehr leisten muss. Kreislaufprobleme im Sommer sind deshalb auch bei gesunden Menschen nicht ungewöhnlich.

Schwierigkeiten mit dem Kreislauf entstehen häufig, wenn es dem Körper nur unzureichend gelingt, sich an die hohen Temperaturen anzupassen. Kreislaufprobleme im Sommer treten besonders oft zu Beginn einer Hitzeperiode auf. Wechselhaftes schwüles Wetter belastet das Herz-Kreislauf-System und trägt dazu bei, dass es zu Kreislaufsymptomen wie Schwindel, Schweißausbrüchen und Schwächeanfällen kommt.

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Warum leiden viele Menschen im Sommer an Kreislaufproblemen?

Probleme mit dem Kreislauf können sich auf vielfältige Weise äußern. In den meisten Fällen sind Kreislaufprobleme im Sommer durch das warme Klima bedingt und deshalb ungefährlich. Allerdings können Kreislaufstörungen verschiedene Ursachen haben. Deshalb ist es sinnvoll, bei länger andauernden Kreislaufproblemen einen Arzt hinzuziehen, damit die Auslöser für die Kreislaufschwierigkeiten gefunden werden können.

Niedriger Blutdruck kann an heißen Tagen zu Symptomen wie Benommenheit und Schwäche führen. Zu niedrige Blutdruckwerte sind die häufigste Ursache für den Hitzeschwindel, einer speziellen Form von Kreislaufproblemen, die vor allem im Sommer auftritt. Dabei sind Schwächegefühle und plötzliche Schwindelattacken nicht gefährlich, sodass du dir keine Sorgen machen musst, wenn dir bei hohen Temperaturen schwindlig wird. Hohe Luftfeuchtigkeit in Verbindung mit träger Luftbewegung ist für den Kreislauf nicht gut verträglich.

Um Kreislaufproblemen im Sommer vorzubeugen, solltest du besonders an heißen Tagen ausreichend trinken. Bei hohen Temperaturen kann es zu schnell Regulationsstörungen des Kreislaufs kommen. Dies spürst du beispielsweise durch Schwindel, Kopfschmerzen oder Schwäche. Im Extremfall können Kreislaufprobleme im Sommer auch zur Ohnmacht oder zum Hitzschlag führen. Schwierigkeiten mit dem Kreislauf, Hitzschlag und Sonnenstich kannst du vorbeugen, indem du direkte Sonneneinstrahlung vermeidest und dich vor allem in der Mittagszeit zwischen 11 und 15 Uhr im Schatten aufhältst.

Die wichtigsten Ursachen für Kreislaufprobleme im Sommer

Da sich die Blutgefäße bei extremer Hitze weiten und der Blutdruck sinkt, können Kreislaufsymptome wie Schwindel, Schwäche und Übelkeit auftreten. Die Schwindelgefühle werden durch eine vorübergehende Sauerstoffunterversorgung des Gehirns aufgrund der mangelhaften Durchblutung hervorgerufen. Die im Hochsommer herrschende Wärme wird nicht von allen Menschen gut vertragen. Wenn du empfindlich auf feuchtwarmes Klima reagierst, solltest du dich schonen und auf größere Anstrengungen verzichten.

Kreislaufprobleme im Sommer können auch beim Sport auftreten. Es ist sicher kein Problem, das Training bei extrem hohen Temperaturen einmal ausfallen zu lassen. Der Körper kann bei hoher Luftfeuchtigkeit nicht richtig schwitzen, sodass es durch die Überhitzung zu Kreislaufproblemen und Schwindel kommen kann.

Wenn du einen niedrigen Blutdruck hast, ist die Wahrscheinlichkeit für Kreislaufprobleme im Sommer wesentlich höher als bei normalem Blutdruck. In der Regel erholt sich der Kreislauf wieder, wenn du dich hinlegst und dich ein wenig ausruhst. Falls Kreislaufprobleme im Sommer jedoch über mehrere Tage oder sogar Wochen anhalten, solltest du einen Arzt aufsuchen.

Ausreichend trinken um Kreislaufprobleme im Sommer zu vermeiden

Die häufigste Ursache für Kreislaufprobleme im Sommer ist mangelnde Flüssigkeitszufuhr. Damit es im Sommer nicht zu Kreislaufproblemen kommt, solltest du besonders bei Hitze viel trinken. Mit einer Flüssigkeitszufuhr von 2 bis 3 Litern Wasser pro Tag kannst du deinen Körper vor Dehydration und vor typischen Kreislaufproblemen im Sommer schützen Ausreichend zu trinken, ist grundsätzlich immer wichtig.

Im Sommer benötigt der Körper noch mehr Flüssigkeit, um den Flüssigkeitsverlust durch starkes Schwitzen wieder auszugleichen. Regelmäßiges Wassertrinken ist deshalb sehr wichtig, um Kreislaufprobleme im Sommer zu vermeiden. Leitungswasser und Mineralwasser sind gesunde Getränke, die keine Kalorien enthalten und den Flüssigkeitshaushalt des Körpers schnell ausgleichen können. Bei Mineralwasser mit hohem Mineralstoffgehalt wird der Organismus gleichzeitig mit wichtigen Mineralstoffen versorgt.

Warme Getränke begünstigen Schwitzen und Schweißausbrüche. Es empfiehlt sich deshalb, Früchtetee oder Kräutertee lieber lauwarm zu trinken. Da Kaffee, schwarzer Tee und alkoholische Getränke eine wasserentziehende Wirkung haben, solltest du im Sommer lieber darauf verzichten. Eiskalte Drinks sind ein Genuss, allerdings muss der Organismus eisgekühlte Getränke erst auf Körpertemperatur erwärmen. Als Abkühlung sind Getränke mit Eiswürfeln eher kontraproduktiv. Zur Erfrischung sind lauwarme Getränke wesentlich besser verträglich.

So kannst du Kreislaufproblemen im Sommer vorbeugen

kind-im-garten-mit-wasserhaltigen-fruechten-und-gemuese-in-seinen-haendenÜbermäßigem Schwitzen und Kreislaufproblemen im Sommer kannst du auch mit der richtigen Kleidung vorbeugen. Achte darauf, dass die Hose, der Rock oder das Kleid bequem sitzen und nicht einengen. Natürliche Fasern wie Leinen oder Baumwolle sind luftiger als synthetische Materialien.

Beim Sport im Sommer sollte möglichst atmungsaktive Bekleidung getragen werden, um Schwitzen und Schweißausbrüche zu vermeiden. An heißen Tagen ist es wichtig, dass die Ernährung möglichst leicht und vitaminreich ist. In der Regel findest du im Sommer eine große Auswahl an frischem Obst und Gemüse auf dem Wochenmarkt. Die meisten Obst- und Gemüsesorten eignen sich optimal als Basis für eine kalorienarme Sommermahlzeit.

Zu den Lebensmitteln mit einem besonders hohen Wassergehalt gehören beispielsweise Salatgurken, Wassermelonen, Tomaten, Radieschen, Rhabarber, Kopfsalat und Spargel. Für den Körper sind mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt leichter zu verdauen als zwei große Hauptmahlzeiten.

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